Geschichte der Blue Knights Die Geschichte der "Blue Knights - International" begann 1974 in den USA, in der Stadt Bangor, im Bundesstaat Maine. Hier gründeten einige Polizeibeamte den Polizeimotorradclub "Blue Knights" (Blaue Ritter), wobei das Blau für die Farbe ihrer Uniformen stand. Im Vordergrund stand von Anfang an das familienfreundliche Motorradfahren. So waren Familienfeste und Grillabende immer fest eingeplant. Auf Raser und Pseudorennfahrer wurde kein Wert gelegt. Zu diesem sozialen Engagement kam aufgrund ihres Berufes das Thema Verkehrssicherheit hinzu. Hier wurde insbesondere der Bereich der Neueinsteiger aufgegriffen, um diese besser auf ihre schweren Maschinen vorzubereiten und für ihr Verhalten im Straßenverkehr zu schulen. Es entwickelten sich erste Kontakte zu ausländischen Polizisten auf Motorrädern, die die gleichen Interessen hatten. Darüber ergab sich im Laufe der Zeit auch ein weiterer Aufgabenschwerpunkt, die Völkerverständigung. Im Laufe der Jahre wuchs daraus der größte Polizei-Motorrad-Club-Verband der Welt. Mittlerweile sind dem Verband weltweit rund 600 Chapter (Vereine) in über 30 Ländern angeschlossen. Zur Zeit gehören mehr als 19.000 Kolleginnen und Kollegen den "Blue Knights" an, und es finden sich immer weitere die sich der Idee und den Zielen anschließen. Und das jetzt schon seit mehr als 30 Jahren. 
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